Mindestlohngesetz

Trotz Mindestlohn – häusliche Seniorenbetreuung bleibt bezahlbar.

Ab dem 1. Januar 2017 gilt bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,84 Euro (brutto). Dieser Mindestlohn gilt für alle Arbeitnehmer, die in Deutschland tätig sind, unabhängig davon, ob der Arbeitgeber ein inländisches oder ein ausländisches Unternehmen ist. Das bedeutet, dass auch unsere Betreuungskräfte unter den gesetzlichen Mindestlohn fallen, auch, wenn sie bei einem osteuropäischen Arbeitgeber beschäftigt sind. Trotz preislicher Anpassungen, die die Einführung des Mindestlohns zur Folge haben, gilt in 2017 bei uns weiterhin:

„Häusliche Pflege muss menschlich und bezahlbar aber auch legal bleiben!“

SenVitaris wird dies auch in Zukunft ermöglichen und Ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen, Sie beraten und betreuen. Während die Betreuung durch deutsche Pflegekräfte mit bis zu 6.000 Euro/ Monat für viele Familien unbezahlbar ist, bleibt die Pflege durch osteuropäisches Personal bezahlbar. Trotz Mindestlohn. Dennoch: die strikte Definition der Aufgabe und die Definition der Arbeitszeiten werden in Zukunft fester Vertragsbestandteil sein, für Neu- und Bestandskunden.

Der Fokus unseres Pflegebetreuungsmodells liegt weiterhin darauf, Ihnen als Kunden die bestmögliche Pflege und Versorgung zu garantieren. Die Voraussetzung dafür ist qualifiziertes, motiviertes und zuverlässiges Betreuungspersonal. SenVitaris setzt sich auch weiterhin für gerechte Löhne und faire Arbeitsbedingungen ein. Der Nutzen: der Mindestlohn trägt zur Zufriedenheit der zu betreuenden Person und der Betreuungskraft gleichermaßen bei.